"Die Höhle der Löwen" bringt Start-Ups ins deutsche Wohnzimmer
Das Interesse der Zuschauer an dem Format ist ungebrochen.
Nachdem die letzte Folge der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) im Fernsehen ausgestrahlt wurde, kann konstatiert werden: Das Interesse der Zuschauer an dem Format ist ungebrochen. Mit einer durchschnittlichen Zuschauerzahl von 2,87 Millionen Zuschauern erreichte die Show auch dieses Jahr wieder top Werte und konnte die Bestmarke aus 2016 erneut erreichen (2014: 1,84Mio. / 2015: 2,04Mio. / 2016: 2,87Mio. / 2017: 2,83Mio.).
Ergänzend zu dem offensichtlichen Interesse der Gesellschaft an Start-Ups und den damit verbundenen Innovationen ziehen auch die Investitionen der Investoren – in dieser Staffel Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Georg Kofler, Frank Thelen, Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel – von Staffel zu Staffel an.
Das insgesamt in der Staffel investierte Kapital stieg auf 12 Millionen Euro. Neben den absoluten Beträgen zeigt sich, dass auch die durchschnittliche Dealgröße merklich auf über 0,3 Millionen Euro gesteigert wurde. Damit vollzieht sich im TV ein Trend, den wir auch in der Wirtschaft beobachten können. So zeigt sich seit Jahren ein deutlich gesteigertes Interesse an Start-Ups im B2C- sowie B2B-Umfeld und auch das investierte Kapital steigt und steigt. Gleichwohl muss in diesem Kontext festgehalten werden, dass wir im Vergleich zu „echten Start-Up Nationen“ wie den USA oder Israel noch weit abgeschlagen sind. (Israel, Connected Car, Deutsche Start-Ups)
Der Löwe mit dem größten Appetit (nach investiertem Kapital sowie der Anzahl der Deals) war in diesem Jahr eindeutig Ralf Dümmel.
